Bezirksverband der Kleingärtner Steglitz e.V.
Goerzallee 106 j, 12207 Berlin - Lichterfelde
Telefon: 030 - 833 19 02
Telefax: 030 - 833 57 30
E-Mail: buero@kleingaertner-sind.net

Flagge der Kolonie Erbkaveln e.V.Kolonie Erbkaveln e.V.
Ostpreußendamm 95b
12207 Berlin

 

Die Kolonie besteht seit 1959
Die Koloniefläche beträgt ca 24.157qm
70 Parzellen mit einer Durchschnittsgröße von 300qm

Verkehrsanbindung: Bus 117, M85, S-Bahn S25

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Ein Weg im Sommer durch die Kolonie 'Erbkaveln e.V.'Die Kolonie ERBKAVELN ist mit ihren 70 Parzellen eine “kleine Kolonie” im Bezirk Steglitz.
Die Kolonie liegt ganz nahe am Teltowkanal mit seinen grünen Uferwegen. Sie ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Mit dem Fahrrad kann man die Kolonie über den Uferweg des Teltowkanals auch aus der Mitte des Bezirks Steglitz in weniger als einer halben Stunde erreichen.
In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich ein großer Abenteuerspielplatz, der von den Kindern unserer Kolonie gern genutzt wird.
Unsere Kolonie ist auf dem Steglitzer Kleingartentag stets vertreten.
Unser 50.Gartenjubiläum im Jahr 2009 haben wir gemeinsam “gebührend” gefeiert!Ein Weg im Winter durch die Kolonie 'Erbkaveln e.V.'

Was heißt eigentlich 'Erbkaveln'?

Das Wort „ERBKAVELN“ kommt aus dem niederdeutschen und bedeutet „Los“ oder„ein langes, schmales Stück Land von 185m Länge“. Dieses Flurstück wurde vererbt. Als man am 16.Januar 1959 bei der ersten Gartenversammlung zum TOP3 kam: „Vorschläge zur Namensgebung des Kleingartenvereins, dazu kam es aber nicht, die Angelegenheit wurde bereits im Vorfeld entschieden, der Stadtrat HOEFER und der Leiter des Vermessungsamtes, Oberbaurat SCHLICHT hatten wahrscheinlich die Pläne aus dem vorigen Jahrhundert gewälzt und waren dabei auf den alten Flurnamen „ERBKAVELN“ gestoßen.

Als die Bäke noch in Ost-West-Richtung durch ein langgestrecktes Tal in Lichterfelde floss, um dann endlich im Teltower See zu münden, bezeichnete man schon einen Teil mit „ERBKAVELN“.
Ausgrabungen und Funde beweisen, dass die Gegend Lichterfelde-Giesensdorf schon in „grauer Vorzeit“ besiedelt war. Durch den Bau des Teltowskanals 1900-1906 wurde das Bäketal zerstört: den Teltower See gibt es nicht mehr, die Bäke fließt unterirdisch weiter.

 

Eindrücke aus unserer Kolonie (3 Bilder)
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Gartenansichten (3 Bilder)
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Lebendige Kolonie (3 Bilder)
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Sommerfest (3 Bilder)
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